Kommunales Kino
Rendsburg e.V.

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In diesem Kino sehen Sie mehr vom Film!

Unser Partner

Schauburg Filmtheater
Schleifmühlenstr. 8
Tel.: 0 43 31/2 37 77 Reservierung

Spielzeiten

Programmkino

Dienstag
um 17:30 Uhr
und 20:00 Uhr

Eintrittspreise

Programmkino

Erwachsene: 5€

Menschen mit Behinderung,
Schüler, Studenten,
Bundesfreiwillige sowie Mitglieder im Kinoverein: 4€

Mitgliedsbeitrag

im Kinoverein

Mindestens 2 € im Monat. Beitrittserklärung zum Download (pdf)

4. Musikfilmfest Rendsburg Schleswig-Holstein

Vom 13. Juli bis 08. August 2017

Veranstalter: Schauburg Filmtheater // Kommunales Kino Rendsburg e.V.
Veranstaltungsort: Schauburg Filmtheater Schleifmühlenstraße 8 – 24768 Rendsburg
Eintritt: 6€ (ermäßigt 5 € )
Reservierung:Schauburg Filmtheater

Donnerstag 13/07 - 17:30 + 19.45 h

// ERBARME DICH – DIE MATTHÄUS-PASSION

// ERBARME DICH – DIE MATTHÄUS-PASSION

Seit 290 Jahren fasziniert Johann Sebastian Bachs "Matthäus-Passion" ihr Publikum. Um die unsterbliche und überkonfessionelle Faszination dieser Musik zu erkunden, greift der niederländische Filmemacher Ramón Gieling auf einen besonderen Kunstgriff zurück: In einer halb verfallen Kirche in Amsterdam bringt er einen Obdachlosen-Chor mit professionellen Musikern zusammen, um sie gemeinsam eine Aufführung des Oratoriums proben zu lassen. Bachs Musik visualisiert er mit einer poetischen Bildsprache, die sich an der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts orientiert. Deutlich wird so das erlösende Moment der Musik - einer Musik, die sich aller Menschen erbarmt und die sie ihre eigene Passion finden lässt.

NL 2015 – Regie: Ramón Gieling – 99 min


Dienstag 18/07 - 17:30 + 19.45 h

// MALI BLUES

// MALI BLUES

Musik spielt für die kulturelle Identität von Mali eine enorme Rolle: In ihr liegen die Wurzeln von Blues und Jazz begründet. Seit einigen Jahren wird die äußerst lebendige Musikkultur des afrikanischen Landes von radikalen Islamisten bedroht, die das Hören und Spielen von Musik im Namen der Scharia verbieten und jeden Regelverstoß hart bestrafen. Der Dokumentarfilm stellt vier Musiker vor, die in ihren Liedern gegen den islamistischen Terror und für Freiheit und Toleranz singen. Darüber hinaus eröffnet er Einblicke in die politisch-soziokulturellen Hintergründe des Landes, wenngleich die Musik und ihre Interpreten im Vordergrund stehen.

D/MALI 2016 – Regie: Lutz Gregor – 99 min


Donnerstag 20/07 - 17:30 + 19.45 h

// THE MUSIC OF STRANGERS – YO-YO MA & THE SILK ROAD ENSEMBLE

// THE MUSIC OF STRANGERS – YO-YO MA & THE SILK ROAD ENSEMBLE

Seit 1998 bereist der US-amerikanische Cellist Yo-Yo Ma mit seinem „Silk Road Ensemble“ die Konzertsäle der Welt, um mit Musikern aus Ländern entlang der alten Seidenstraße für Völkerverständigung und kulturellen Austausch zu werben. Der inspirierende Dokumentarfilm mischt Bühnenauftritte, Interviews und Archivmaterial, porträtiert Ensemble-Musiker und beobachtet sie in ihrem Bemühen, die Traditionen ihrer Heimat zu bewahren und zugleich offen für Neues zu sein. Eine Entdeckungsreise in die Macht der Musik, die kulturelle Entwicklung prägt und Hoffnung weckt.

USA 2015 – Regie: Morgan Neville – 95 min


Dienstag 25/07 - 17:30 + 19.45 h

// DIE HÖHLE VON EPPENDORF – DAS LEGENDÄRE ONKEL PÖ

// DIE HÖHLE VON EPPENDORF – DAS LEGENDÄRE ONKEL PÖ Dazu um 17.30 Uhr: Kurzfilm
– Music for one Apartment and six Drummers
Um 19.45 Uhr als Auftakt: Life-Konzert
Das walte Hugo (Folkmusik)

Das Onkel Pö in Eppendorf ist eine Legende in Sachen Jazz, Blues und Rock. Von 1970 bis 1985 wurde in dem weltberühmten Club Konzertgeschichte geschrieben. Musiker aus New York oder London wollen auf der winzigen Bühne auftreten, um die tolle Atmosphäre und das begeisterte Publikum hautnah zu erleben. Ende 1985 musste der Musikclub schließen und wird jetzt durch Archivaufnahmen wieder lebendig: Al Jarreau singt vor begeistertem Publikum, Udo Lindenberg verewigt das Pö in „Andrea Doria“, Otto bringt das Publikum zum Lachen und der junge Olli Dittrich schafft es, mit seiner Skiffleband im Pö aufzutreten. Auch die Jazzlegenden Dizzy Gillespie oder Freddie Hubbard spielen in dem kleinen Laden in Eppendorf.

D 2016 – Regie: Oliver Schwabe - Produziert vom NDR – 60 min


Donnerstag 27/07 - 17:30 + 19.45 h

// EAT THAT QUESTION – FRANK ZAPPA

// EAT THAT QUESTION – FRANK ZAPPA

Collagenartiger Dokumentarfilm über den Musiker und Produzenten Frank Zappa (1940-1993), der zeitlebens als anarchistischer Zerstörer und entfesselter Hippie galt. Der 30 Jahre umfassende Zusammenschnitt von Konzertaufnahmen, Nachrichtenschnipseln und Interviews zeichnet ein etwas anderes Bild des Gitarrenvirtuosen mit dem Schnauzbart: diszipliniert, ernst und höchst reflektiert. Vom ersten Fernsehauftritt bis zu den letzten Gesprächen kurz vor Zappas Tod entfaltet sich eine einzigartige Karriere, wobei der Film insbesondere den gewitzten Umgang des Musikers mit den Medien ins Zentrum rückt.

D/F 2016 – Regie: Thorsten Schütte – 89 min


Dienstag 01/08 - 17:30 + 19.45 h

// PACO DE LUCIA – AUF TOUR!

// PACO DE LUCIA – AUF TOUR!

Film von Curro Sanchéz Verela über seinen Vater Paco de Lucía (1947-2014), einem der bedeutendsten Flamenco-Gitarristen. Mit Hilfe von privaten Aufnahmen und Archivmaterial zeichnet das intime Porträt die Lebensstationen und Karriere des außergewöhnlichen Musikers nach, der mit 20 Jahren seine erste Platte veröffentlichte und eng mit dem Flamenco-Sänger Camarón de la Isla zusammenarbeitete. Neben Flamenco spielte der Gitarrist auch klassische Stücke und Jazz. Der Film spart auch die dunkle und ängstliche Seite des Künstlers nicht aus und enthält viele bislang unveröffentlichte Aufnahmen und Interviews. Ein Muss für alle Liebhaber der spanischen (und auch lateinamerikanischen) Klänge (Kino-zeit.de)

E 2015 – Regie: Curro Sanchéz Varela – 94 min


Donnerstag 03/08- 17:30 + 19.45 h

// KEIN ZICKENFOX

// KEIN ZICKENFOX

m Berliner Stadtteil Kreuzberg treffen sich 66 Frauen, um gemeinsam im weltweit größten Frauen-Blasorchester zu musizieren. Die Orchester-Mitglieder sind zwischen 20 und 70 Jahre alt und spielen 21 verschiedene Instrumente. So unterschiedlich die Musikerinnen auch sind, eines verbindet sie: die Liebe zur Musik. Die Filmemacherinnen Kerstin Polte und Dagmar Jäger machen diese Leidenschaft zum Thema ihrer Dokumentation „Kein Zickenfox“, gehen in dieser aber auch auf die vielfältigen Lebensgeschichten der Frauen hinter den Instrumenten ein. Diese haben alle auf ganz eigene Weise zu dem Berliner Orchester gefunden, das mit einem breiten Repertoire seit 2003 sowohl in Bierzelten als auch in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie auftritt.

D 2015 – Regie: Kerstin Polte, Dagmar Jäger – 68 min


Dienstag 08/08 - 17:30 + 19.45 h

// DANCING BEETHOVEN

// DANCING BEETHOVEN

In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21. Jahrhunderts präsentiert. „Alle Menschen werden Brüder“, heißt es in Schillers „Ode an die Freude“, die Ludwig van Beethoven in seiner 9. Symphonie vertonte. In Maurice Béjarts Ballettfassung wird diese Utopie zu getanzter Wirklichkeit. Zusammen mit dem Tokyo Ballet und dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta brachte das Béjart Ballet Lausanne 2015 dieses ungewöhnlicheTanzstück auf die Bühne. Neun Monate lang verfolgt der Film in rauschhaften Bildern die leidenschaftlichen Proben bis hin zur triumphalen Aufführung des Kunstwerkes.

CH/E 2016 – Regie: Arantxa Aquirre – 79 min


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